Sensibilisierung

Neben der Pflege von kranken oder verletzten Igelpatienten stecken wir alle unsere Energie in die Sensibilisierung der Bevölkerung im Bereich des Tier- und Naturschutzes. Denn nur wenn wir den Lebensraum des Igels besser schützen, kann sich der Bestand erholen – und das heimische Wildtier langfristig erhalten bleiben.

Folgende Projekte führt die Igel-Hilfe zusammen mit engagierten Freiwilligen sowie Partnern und den Behörden durch:

  • Besuch an Schulen und das Bereitstellen von Unterlagen für Bildungsinstitutionen.
  • Private Führungen durch eine Wildtierpflegerin durch die Igelstation.
  • Broschüren mit Informationen zu den Gefahren im eigenen Garten sowie Tipps für eine igelfreundliche Gestaltung von Grundstücken.

Bildungsunterlagen

Wir stellen Schulen, Bildungsinstitutionen und interessierten Personen Unterlagen rund um den Igel und seinen Lebensraum zur Verfügung. Die Broschüren dienen als Leitfaden, wie man das bedrohte Wildtier besser schützen kann.

Downloads folgen in Kürze.

Führungen

Sie würden die Igelstation gerne vor Ort besuchen und mehr über unsere Arbeit erfahren? Dann melden Sie sich gerne bei uns für einen Termin. Wir bieten auch Führungen für Gruppen und Schulen an. Da wir uns genügend Zeit für allfällige Fragen nehmen wollen, sind Spontanbesuche leider nicht möglich.

Tipps für den Garten

Mit kleinen Massnahmen können Sie Ihren Garten für Igel und andere Wildtiere attraktiver machen. Naturnahe Gestaltung – mit Hecken, Laubhaufen, Wildblumen und Durchgängen in Zäunen – schafft wertvolle Lebensräume.

Mehr dazu auf unserer Seite Biodiversität.